Mit Gott in die Charts?

Zur Religion der Popmusik

von Andreas Mertin

aus: Il buco, Trier 1/2002

Wiederkehr der Religion

Im Februar 2002 trat zum ersten Mal bei einer deutschen Vorauswahl zum "Grand Prix Eurovision" eine sich als christlich verstehende Popgruppe auf - mit der expliziten Billigung der Evangelischen Kirche in Deutschland. "Normal Generation?" mit ihrem Lied "Hold On" wurde dabei angepriesen als der "derzeit erfolgreichste Act der christlichen Musikszene." Zur eigenen Intention und Motivation sagt die Band: "Wir werfen keine Bibeln ins Publikum. Unser Ziel ist es nicht, Menschen mit unserem Glauben zu erschlagen. Unsere Songs sind wie ein Tagebuch, wir schreiben, was uns bewegt, was wir erleben und was wir glauben." Zwar wird die Gruppe natürlich immer noch von den Medien ein wenig belächelt und unter der Rubrik "Exotik" eingeordnet und vorgeführt, dennoch kann man ihr Auftreten bei einem nationalen Wettbewerb nicht nur als Kuriosität verbuchen, sie ist Zeichen einer sich wandelnden Kultur.

Man muss diesen Vorgang nicht zwingend positiv deuten, er erscheint eher als Ausdruck einer Kultur der Vergleichgültigung. Ging es früher darum, sich von der institutionalisierten Religion und ihren Vorstellungen abzusetzen ("Ich will nicht ins Paradies, wenn der Weg dorthin so schwierig ist"), so sind Religiosität und Nicht-Religiosität heute eher gleich gültig. Es lohnt keinen Streit mehr, aber das Bekenntnis zur Religiosität wird auch nicht mehr tabuisiert, niemand muss mehr Umsatzeinbußen befürchten, wenn er ein religiöses Thema aufgreift. Gegenwärtig hat ein derartiges Bekenntnis in der bundesdeutschen Musikszene sogar einen gewissen Chic. Was in Amerika seit vielen Jahren ganz normal ist, nämlich das freimütige öffentliche Bekenntnis zur eigenen Religiosität und das Aufgreifen religiöser Fragestellungen und religiöser Symbole in der Popmusik, hat nun auch die deutsche Popkultur erreicht. Was mit Nana begann, fand mit den Xavier Naidoo vorläufig seinen spektakulären Höhepunkt. Naidoos prophetische Entdeckung Mannheims als neues Jerusalem, stundenlange Bibellesungen und die Selbststilisierung als wiederkehrender Messias sind zumindest eins: eine gelungene Medieninszenierung. Inzwischen streiten Religionspädagogen öffentlich darum, wie christentumskompatibel diese religiöse Welle der Populärkultur ist.

Popmusik und Religionspädagogik

Für die Religionspädagogik ist die Auseinandersetzung mit populärer Musik nichts Neues, schon seit vielen Jahren stand die Beschäftigung mit religiösen Elementen in der Musik auf dem Lehrplan und gehörte zur selbstverständlichen Unterrichtspraxis. Allerdings bezog man sich früher eher auf die leichter zugänglichen und verständlichen deutschen Texte etwa von Reinhard May oder Konstantin Wecker, während die populäre internationale Rockmusik außen vor blieb. So konnte Hans Martin Gutmann 1994 noch von der "Popularmusik als ... einem vernachlässigten Thema der Religionspädagogik" sprechen [wobei er weniger auf die Praxis als vielmehr auf die Theorie zielte], aber schon damals waren die Verhältnisse im Wandel begriffen. Eine ganze Generation junger Theologen und Religionspädagogen hat sich seitdem höchst professionell der Beziehung von "Popmusik und Religion" genähert. Und zwischenzeitlich ist auch die theologische und religionspädagogische Literatur zum Thema kaum noch zu überblicken. Allein das Literaturverzeichnis in einer der zuletzt erschienenen Studien umfasst mehr als 50 Seiten!

Was sich seit den ersten Auseinandersetzungen mit der Religion der Popmusik Anfang der 90er Jahre geändert hat, sind meines Erachtens zwei besonders hervorzuhebende Phänomene:

  • Zum einen ist in der neueren Literatur zum Thema neben die bloße Beschäftigung mit religiösen Text- und Musikelementen (die weiterhin im Vordergrund steht) auch die Auseinandersetzung mit dem Atmosphärischen und Körperlichen in religiöser Perspektive getreten. Das ist eine bedeutungsvolle und nicht zu unterschätzende Entwicklung, führt sie doch weg von der einseitig kognitiven Auseinandersetzung mit dem Thema "Religion und Popmusik" zu einer mehr ganzheitlichen Sicht. Hier hat sicher auch der Rap und der HipHop seinen Teil dazu beigetragen. Im Rahmen einer phänomenologischen Annäherung an die menschlichen Lebenswelten treten Bewegung, Körper und Sinnlichkeit in den Fokus des Interesses. Gotthard Fermor hat in seiner Studie "Ekstasis" [s. d. Literaturhinweise am Ende des Artikels] gerade dem Element der ekstatischen Musikreligiosität in der Popmusik (auch anhand von Konzertmitschnitten) seine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. An dieser Stelle kann dem Religionsunterricht noch viel produktives Material zuwachsen.
  • Zum anderen ist seit etwa Mitte der 80er Jahre (also mit dem Aufkommen der Musik-Fernsehsender MTV und einige Jahre später VIVA) neben Musik und Text mit zunehmender Bedeutung auch das Bild in Form des begleitenden Videoclips getreten. Heutzutage lässt sich Popmusik ohne einen aufwendig gedrehten Videoclip nicht mehr erfolgreich platzieren. Die in den Videoclips thematisierten Bildwelten haben aber zugleich Rückwirkungen auf die Selbstinszenierungsstrategien der heutigen Jugendlichen, das heißt auf ihre Stilbildung.

Jugend und Musik

Der Konsum von Musik ist weiterhin im Blick auf die Freizeitbeschäftigung das signifikanteste Unterscheidungsmerkmal der Jugendlichen vom Rest der Bevölkerung. Während die Jugendlichen etwas weniger fernsehen und etwas weniger Zeitung lesen als alle anderen, übertreffen sie diese beim Musikhören um mehr als 30 Prozentpunkte. Gleichzeitig ist "Musik" nach der Selbsteinschätzung der Jugendlichen ihr zweitwichtigstes Thema, nach der Freundschaft, noch vor "Liebe und Partnerschaft" und weit vor "Mode und Kleidung".

85 % der Jugendlichen halten Musik als Thema für "sehr interessant". Für das engere Thema "Musikstars und Bands" interessieren sich noch 61 % der befragten Jugendlichen sehr, wie die Studie Jugend, Information, (Multi-)Media 2001 des medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ergeben hat. Die Musik dient nicht nur der Abgrenzung vom Rest der Bevölkerung, sondern auch der Binnendifferenzierung der Jugendlichen. M.a.W. sage mir, was Du hörst, und ich sage Dir, wer Du sein willst. [Dennoch sollte davor gewarnt werden, das Thema "Musik" immer nur unter dem Aspekt "Vorbilder und Idole" abzuhandeln. Die Studie zeigt ja deutlich, dass die Jugendlichen zwischen beidem sorgfältig differenzieren.] Damit ist die Musik zugleich eine Auseinandersetzung mit dem Sinn der Welt, mit dem, was heute Bedeutung hat und was nicht.

Eine andere Studie zur Medienkultur heutiger Jugendlicher fasst zusammen: "Dabei ist die Betonung der ästhetischen Komponente eine besondere Auffälligkeit heutiger, pluraler Jugendkulturen. Auffällige Ausdruckcodes (natürlich auch die der jugendkulturellen Stile) erregen das Interesse der Medien, die wiederum solche Lebensstilangebote und Sinnmuster wie konsumierbare Ware anbieten und verbreiten. So werden gerade im Vergleich zu früheren Jugendgenerationen jugendliche Szenen, deren Grenzen großteils entlang spezifischer Musikrichtungen verlaufen, medial pompös vermittelt ... Die Tatsache der medialen Vermittlung von Stil- und Sinnangeboten bedeutet aber für Jugendliche nicht die völlige Fremdbestimmung bei der Suche und Auswahl, denn gerade die heutige Generation von Jugendlichen, mit ihrer reichlichen medialen Erfahrung vom Kindesalter an, hat gelernt, Eigensinn zu entwickeln, neue Aneignungsformen zu finden, weiterzuentwickeln und 'Aufgelesenes' dem biographischen Kontext des eigenen Selbst anzupassen."

Videoclips als mediale Stilbildung

Videoclips sind vielleicht das bedeutendste Spiegelbild der Zeichen- und Gedankenwelt der Jugendlichen. Das kommt nicht zuletzt daher, dass es bei diesem Medium zu einem interessanten Crossover von Kinokultur und Musikkultur gekommen ist. Prominente Filmregisseure wie David Fincher, Chris Cunnigham oder auch Wim Wenders nutzen dieses Medium für die Entwicklung neuer Filmsprachen und Zeichenkomplexe. Die Herausforderung, die das Medium für sie als Regisseure darstellt, ist schnell einsichtig: für die Wahrnehmung einer ans Zappen gewöhnten jugendlichen Fangemeinde muss eine optisch-akustisch-textliche Miniaturerzählung hergestellt werden, die alle Erwartungen erfüllt: sie muss neu, aufregend, spaßorientiert, sinnlich, anders, actiongeladen und sinnstiftend zugleich sein. Letztlich geht es darum, drei oder vier Minuten lang die Leute nicht nur bei der Stange zu halten, sondern sie zugleich vom so beworbenen "Produkt" einzunehmen. Es gilt m.a.W., die Lebenswelt und die Gefühlswelt der jungen Zuschauer einzufangen, mit ihr zu arbeiten und zugleich den eigenen ästhetisch-kulturellen Ansprüchen der Macher und Produzenten gerecht zu werden. Keine leichte Aufgabe! Videoclips sind ein Medium, dass die aktuellen Tendenzen in der Jugendwelt ebenso aufgreift wie auch beeinflusst. Es ist ein besonders zeitnahes Medium, aber auch ein schnelllebiges, denn nach fünf Monaten sind die meisten Videoclips bereits wieder vergessen. Das verwendete Bildmaterial illustriert in der Regel nicht einfach das Musikstück, sondern erzählt eine eigene Geschichte, die nicht selten auf die religiöse Bilderwelt zugreift. Dazu im Folgenden zwei Beispiele.

Metallica: Until it sleeps

Ein Lehrstück in Religions- und Kunstgeschichte bietet der Videoclip zum Lied "Until it sleeps" der Heavy-Metal-Band Metallica, denn er schlägt eine Brücke von der Gegenwart in das ausgehende Mittelalter. Aufgegriffen wird dazu die Bilderwelt des niederländischen Malers Hieronymus Bosch (1450-1516) mit nahezu detailgetreuen Re-Inszenierungen.

Der Text des Liedes - entstanden aus Anlass des Krebstodes eines nahen Verwandten eines Bandmitgliedes - fragt nach den Ängsten, die im Menschen lauern und die er wohl verspürt, jedoch nicht zu bändigen weiß. Das knüpft gut an die Bilderwelt Boschs an, denn auch er spiegelte ja die Phantasmagorien und Erfahrungswelten der mittelalterlichen Menschen. Wie geht man mit "negativen Erwartungsaffekten" (Ernst Bloch) um, wie mit aufsteigender Furcht, mit wütender Verzweiflung? Im ausgehenden Mittelalter hat Hieronymus Bosch diesen Fragen in seinen Werken einen beeindruckend-drastischen Ausdruck gegeben. Sie sind gefüllt mit symbolisch zu deutenden Monstren und Teufeln, Hexen und Nachtmahren, aber sie sind auch Widerschein mittelalterlicher Frömmigkeit, denn sie zeigen christliche Heilsgeschichte in der Perspektive der damaligen Menschen. Der Videoclip von Metallica zeigt uns auf seine Weise religions- wie kunstgeschichtlich vermittelte Bilder vom Sündenfall bis zur Kreuzigung in einer spannenden Neuinterpretation.

Um den Videoclip aber verstehen und ihn deuten zu können, muss man mehr wissen, als nur ein paar kunstgeschichtliche Fakten. Man muss um die Verbindung von Sündenfall und Kreuzigung ebenso wissen (Römer 5,18: Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.), wie um das Ringen Jesu im Garten Gethsemane (Matthäus 26, 38f.: Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir! Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!), um zu erkennen, dass die Gruppe Metallica das Ringen eines Krebskranken mit seinem Schicksal mit der Verzweiflung Jesu in Gethsemane parallelisiert. Auf diese Weise ermöglicht die Auseinandersetzung von Musik, Text und Bildinszenierung auch ein spannendes Unterrichtsgespräch zum Thema Religion und Lebensdeutung.

Verwandte Clips mit ähnlichem Bild- und Textmaterial sind unter anderem die Clips zu Joan Osbornes "One of us", Bone Thugs-N-Harmony "Tha crossroads", Guns and Roses "November Rain" sowie mehrere Clips von Madonna, Michael Jackson oder Coolio.

Religionspädagogisch sollte man allerdings nicht nur auf die Videoclips mit explizit religiös-ikonographischem Material schauen, sondern vor allem auch jene in den Blick nehmen, die zum Beispiel den Sinn menschlichen Lebens thematisieren, also jene Clips, deren religiöser Gehalt sich nicht in der Wiederholung oder Anspielung von Bibelzitaten oder christlicher Ikonographie erschöpft, sondern eine Anwendung der Lebensdeutungskraft der jüdisch-christlichen Erzählwelten auf die jugendliche Alltagskultur ermöglicht bzw. herausfordert.

Fatboy Slim, Right Here, Right Now

Und dabei gibt es kaum ein Thema des Religionsunterrichts, das in Musik-Videoclips nicht erzählerisch behandelt wird, beginnend von den kleinen Alltagssorgen bis hin zu den großen Menschheitsgeschichten. Computeranimationen machen darüber hinaus vieles ansonsten Unvorstellbare möglich, zum Beispiel auch die visuelle Zusammenfassung der Entwicklungsgeschichte jeglichen Lebens auf der Erde von der Urzelle bis zum verfetteten Zivilisationskranken am Ende des 20. Jahrhunderts in kürzester Zeit. Was Stanley Kubrick seinerzeit im legendären Film "2001 - Odyssee im Weltraum" noch in den so genannten längsten (und doch nur wenige Sekunden dauernden) Cut der Filmgeschichte packte: die Entwicklung vom Affen-Tier zum die Hochtechnologie nutzenden Menschen, das wird bei Fatboy Slim (Norman Cook) im Clip zum Lied "Right Here, Right Now" unter der Regie von "Hammer & Tongs" im Rahmen einer atemlosen Bilderfolge in 3 Minuten und dreißig Sekunden vorgeführt.

Das Video beginnt mit den unendlichen Weiten des Weltraums und dem Schriftbild 350 BILLION YEARS AGO, um dann auf Bildkompositionen zuzufahren, die der Uratmosphäre der Erde entsprechen könnten. Der Clip zeigt, optisch in tiefem Blau gehalten, die erste Zellspaltung. Danach entwickeln sich aus den ersten Einzellern Meerestiere, die irgendwann den Sprung aufs Land schaffen. Aus dem aufs Land geratenen Fisch wird der Alligator, der nach einer Metamorphose die Bäume erklimmt und schließlich als Affe zum großen Entwicklungssprung in Richtung Mensch ansetzt. Der Mensch jedoch verfettet zusehends und sinkt am Ende ermattet auf eine Bank, den Blick zum Himmel gerichtet, dessen Sternenfülle den Anfang des Clips aufnimmt.

Der Videoclip erschöpft sich dabei nicht in der computeranimierten Illustration der Erdgeschichte mit dem Menschen als "Krone der Schöpfung". So wie es in Kubricks Film "2001" eine kritische Verbindung von dem als Mordwerkzeug gebrauchten Knochen zur kreisenden Weltraumstation gibt, so wird die Evolution bei Fatboy Slim auch als Verfallsgeschichte beschrieben. Der aus der Natur entlassene Mensch trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift: I'M #1 - SO WHY TRY HARDER. Dort, wo sich die evolutionäre Entwicklung am stärksten beschleunigt hat, kommt sie mit dem Menschen zugleich zum Stillstand. Dem unermüdlichen Entwicklungs-Lauf seiner Vorfahren kann und will er sich nicht mehr anschließen. Gegenüber dem Endprodukt "Großstadt-Mensch" erweist sich noch der Einzeller als mobiler.

Insofern die Sinnfrage und die Frage "Was ist der Mensch?" zu den ureigensten Fragen des Religionsunterrichts gehören, lässt sich dieser Clip in diesem Rahmen sehr gut einsetzen. Er zeigt, dass in der Bilderwelt der heutigen Musikszene die religiösen bzw. religionsphilosophischen Fragen noch nicht erschöpft sind.

Literaturhinweise

  • Andreas Mertin, Videoclips im Religionsunterricht. Eine praktische Anleitung zur Arbeit mit Musikvideos, Göttingen 1999.
  • Bubmann/Tischer (Hg.): Pop und Religion. Auf dem Wege zu einer neuen Volksfrömmigkeit? Stuttgart 1992
  • J. Fuchs: "'God is a concert'. Religiöse Botschaften in den Texten der Rock- und Popmusik." Schönberger Hefte H. 1, 1994, S. 12-40.
  • Bernd Schwarze: Die Religion in der Rock- und Popmusik. Analysen und Interpretationen. Stuttgart 1997.
  • Gotthard Fermor, Ekstasis. Das religiöse Erbe in der Popmusik als Herausforderung an die Kirche. Stuttgart 1999.
  • Böhm / Buschmann, Popmusik - Religion - Unterricht. Modelle und Materialien zur Didaktik der Popularkultur, Münster 2/2002.
  • Vgl. auch die sich über viele Hefte hinziehende Diskussion über Popmusik und Religion in der Zeitschrift "medien praktisch". Dort wie auch in der Internetzeitschrift "Magazin für Theologie und Ästhetik" gibt es eine Kolumne, die Videoclips für die Bildungsarbeit vorstellt. http://www.theomag.de

© Andreas Mertin